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Der Ökumenische Kirchentag in München ist gestartet Drucken E-Mail

München, 12. Mai 2010. Mit einem herzlichen „Grüß Gott“ wurden die Gäste des 2. Ökumenischen Kirchentages in der Münchner Innenstadt am Mittwoch, 12. Mai, zum „Abend der Begegnung“ willkommen geheißen. Nach dem Eröffnungsgottesdienst auf der Theresienwiese geleiteten Bayerische Blaskapellen die Besucher in die Innenstadt. Kirchliche Verbände, Gemeinden und soziale Einrichtungen aus allen sieben Regierungsbezirken boten Getränke und Spezialitäten der Regionen, Mitmachaktionen und Informationen über ihre Arbeit an.

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„Leibliche Auferstehung widerspricht Vernunft nicht“. Auferstehung des Herrn Drucken E-Mail

 

Robert Spaemann: Kluft zwischen historisch-kritischer Theologie und Verkündigung ist unerträglicher Zustand - Sühnetod Jesu ist Kern der biblischen Botschaft – Nachdenken hat mich im Glauben bestärkt

Stuttgart. Keinen Widerspruch zur Vernunft sieht der Philosoph Robert Spaemann (Stuttgart) im Glauben an die leibliche Auferstehung Jesu Christi. „Ich wäre eher bedroht, den Verstand zu verlieren, wenn ich keine Auferstehungshoffnung hätte“, sagte der 82-Jährige katholische Gelehrte in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea aus Anlass des Osterfestes.

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Geistliche Übungen im Ordinariat der Butschatsch Diözese für die Lehrer und Katecheten Drucken E-Mail

Am 22. März, in der Zeit der vorösterlichen Besinnung fanden  in der Gebäude des Ordinariats (Konferenzsäle), unter der Leitung von Pater Jonna aus den Studietenkloster Uniw, die geistliche Übungen (Exerzitien) für die Lehrer der christlichen Ethik an den staatliche Schulen und Katecheten der Diözese Buchach (Butschatsch) statt.

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Universaler Primat des Papstes? Unter keinen Umständen akzeptabel! Drucken E-Mail

Von Oliver Maksan   

Ein Gespräch mit Metropolit Hilarion Alfeyev, dem Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats


Eminenz, wozu sollten sich Papst und Patriarch treffen?

Es wäre schlicht angemessen, wenn sich der Führer der größten christlichen Kirche mit dem der zweitgrößten treffen würde. Bisher gab es ein solches Treffen ja nicht. Wenn ein solches Treffen aber zustandekommen sollte, dann müsste es zu konkreten Ergebnissen führen. Protokollarisches Händeschütteln für die Kameras braucht niemand. Deshalb muss ein solches Treffen gut vorbereitet sein. Uns trennende Probleme gibt es ja genug.

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Die UGKK sei daran schuld, dass sich Patriarch Kyrill mit Papst Benedikt XVI. nicht treffen will. Wovon zeugt das? Drucken E-Mail

Der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen der Russischen Orthodoxen Kirche, der Erzbischof von Wolokalomsk – Ilarion - teilte am 5. November in einem Interview einem russischen TV-Kanal mit, dass die ROK nichts gegen das Treffen des Patriarchen Kyrill mit Papst Benedikt XVI. hätte, aber der Vatikan müsse „konkreten Schritte“ tun, um seinen Wunsch zur Zusammenarbeit zu zeigen, - berichtete RISU.

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