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UKRAINISCHE WEIHNACHTEN Drucken E-Mail

 

 
Wolfgang Bischof zum Weihbischof für das Erzbistum München ernannt - Erzbischof Marx gibt Entscheidung mit „großer Freude“ bekannt Drucken E-Mail

Papst Benedikt XVI. hat den Regionalpfarrer der Seelsorgsregion Nord, Monsignore Wolfgang Bischof (49), zum Weihbischof der Erzdiözese München und Freising und Titularbischof von Nebbi, einem erloschenen frühchristlichen Bistum in Nordafrika, ernannt. Erzbischof Reinhard Marx gab die Entscheidung am Dienstag, 5. Januar 2010, in München „mit großer Freude und Dankbarkeit“ bekannt – zeitgleich mit dem Vatikan in Rom. Marx wünschte dem neuen Weihbischof für sein Wirken „Gottes Beistand und Segen“.

Wolfgang Bischof wird am Sonntag, 28. Februar, um 15 Uhr im Liebfrauendom von Erzbischof Marx zum Bischof geweiht. Mit dem Amtsantritt Bischofs wird Weihbischof Franz Dietl (75) in den Ruhestand versetzt. Dietls Rücktrittsgesuch wurde zeitgleich mit der Ernennung des neuen Weihbischofs angenommen. Dietl war 1998 von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof ernannt worden; Kardinal Friedrich Wetter hatte ihn im Februar 1999 geweiht und zum Bischofsvikar der Seelsorgsregion Süd der Erzdiözese bestellt.

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Weihnachtsglückwünsche aus der Diözese Butschatsch (Buchach) Drucken E-Mail

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas:

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl,
alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.

So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie.

Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.

Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Mit den besten Grüßen von alle Mitarbeitern und Gläubigen des Bistums Butschatsch (Buchach) wünschen wir alles Gute zu Weihnachten und Gottes Segen!

 
“Zum Licht der Auferstehung durch die Dornen der Katakomben”Ausstellung zum 20. Jahrestag der Legalisierung der Ukrainischen, Griechisch-Katholischen Kirche (1989 – 2009) Drucken E-Mail

Am 18. Dezember 2009 präsentierte das Institut für Kirchengeschichte der Ukrainischen Katholischen Universität die Ausstellung “Zum Licht der Auferstehung durch die Dornen der Katakomben”, die anlässlich des 20. Jahrestages der Legalisierung der UGKK vorbereitet wurde. Als Grundlage für die Ausstellung dienten die Quellen des Instituts für Kirchengeschichte, vor allem mündliche Zeugnisse der Zeit- und Augenzeugen aus dem Untergrund, die Dokumente aus den Staatsarchiven und Fotos aus privaten Sammlungen. Die Ausstellung zeigt Lebensgeschichten der Vertreter des Griechisch-Katholischen Klerus, der Ordensleute und der Laien, die durch ihr Leben ein lebendiges Zeugnis für ihren tiefen, christlichen Glauben, für die Treue zur Kirche und zum eigenen Volk ablegten.

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Bekennende Gemeinschaften begrüßen Nein zum Minarettbau Drucken E-Mail

Das Votum sei kein Zeichen religiöser Intoleranz, "als das es vielfach von Politikern, Kirchenleuten und Journalisten diffamiert wurde"

Mit Verständnis und Zustimmung hat die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG) auf den Schweizer Volksentscheid gegen den Bau neuer Minarette reagiert. Für ein Bauverbot hatten am 29. November 57,5 Prozent der Teilnehmer gestimmt. Das Votum sei kein Zeichen religiöser Intoleranz, „als das es vielfach von Politikern, Kirchenleuten und Journalisten diffamiert wurde“.

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