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?ber den Dienst an den Kindern in der UGKK Drucken E-Mail

Der Dienst an den Kindern in der Kirche beginnt mit der Ehevorbereitung, die die Kirche f?r die Eheleute durchf?hrt.  Dar?ber sprach der Priester Andriy Nahirnjak, Referent f?r soziale Fragen der UGKK und der Vizepr?sident der Caritas Ukraine, in einem Interview anl?sslich des Internationalen Tages des Kinderschutzes. 

Wenn wir ?ber den Schutz der geistigen Welt des Kindes reden, m?ssen wir zwei Aspekte ber?cksichtigen: erstens muss man im Kind die F?higkeit entwickeln, eigene geistige Welt selbstst?ndig sch?tzen zu k?nnen und zweitens die F?higkeit, sich von dem abgrenzen zu lernen , was dem Kind Schaden zuf?gen k?nnte. Die Kirche versucht ebenfalls die geistige Welt des Kindes durch den Einfluss auf die Gesellschaft zu sch?tzen.

Die Kirche  k?mpfe nach den Worten von A. Nahirnjak  daf?r, dass in der Schule der Unterricht in christlicher Ethik eingef?hrt wird. Die katechetische Kommission der UGKK arbeitet an einer ganzen Reihe von katechetischen Programmen, Organisation von Sommerschulen usw.  A. Nahirnjak unterstrich auch die Arbeit der Kirche mit den bed?rftigen  Familien. Eines der Programme hei?t Br?cke der Hoffnung, das von der Gemeinschaft der  Dienerinnen geleitet wird. Viele Caritas-Verb?nde haben  sozial-erzieherische Programme f?r Kinder aus  schwierigen Familien und f?r die Stra?enkinder, - sagte Priester Nahirnjak.  

Au?erdem arbeitet die Kirche mit behinderten Kindern. Die Arbeit wird  in den Gemeinschaften wie Emmaus an der Ukrainischen Katholischen Universit?t und Glaube und Licht in den Pfarreien realisiert. Die Kirche arbeitet auch zusammen mit einer wohlt?tigen Organisation, die Tscherelo - Quelle hei?t und sich in Lviv befindet.

Die Kirche arbeitet an der Vorbereitung einer guten Atmosph?re, in der das Kind hinein geboren wird. Diese Vorbereitung schlie?t geistige, psychologische und medizinische Aspekte mit ein. Die n?chste Etappe ist die Sorge f?r die geistige Gesundheit des neugeborenen Kindes durch die Spendung der Sakramente der Taufe, Firmung und Eucharistie, die nach der ostkirchlichen Tradition zusammen gespendet werden. Die erste Beichte stellt den n?chsten Schritt dar, bei dem die Kirche dem Kind den Glauben an Gott n?her bringen will. Das Kind soll dabei lernen, eigene Entscheidungen zu treffen, zu analysieren und selbst zu verantworten, - erkl?rte  der Priester Nahirnjak.  

Presseabteilung der UGKK

 
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